Mein Herz ist eine Insel

Es ist soweit – mein neuer Roman „Mein Herz ist eine Insel“ steht in den Startlöchern UND bereits in einigen Buchhandlungen, obwohl der offizielle Erscheinungstermin erst der 27. März ist. Ich habe bereits ein paar Rezensionen entdeckt und natürlich einige der oft wunderschön inszenierten Blogger-Fotos, also auch hier … es geht los. Und das, nachdem die Tage auf der Leipziger Buchmesse schon so aufregend für mich waren! Es leuchtete blau und glitzerte kupfer, „Mein Herz ist eine Insel“ war so schon präsentiert am Stand von Blanvalet, aber auch schon in den Buchhandlungen in Leipzig. Und was ich vermutlich nicht vergessen sollte: Auch „Sommer in St. Ives“ erscheint am 27. März, und zwar in kleiner, komplett schnuckeliger Taschenbuchform.  Und auch das kleine „Sommer in St. Ives“ war im Rahmen der Messe schon ordentlich vertreten!

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Nach der Lit.Love …

… kommt der Ingwertee (hust) – habe den Tag also krank auf dem Sofa verbracht, wollte aber statt des ausschweifenden Nachberichts immerhin ein kleines Lebenszeichen von mir geben … Es war so großartig! So eine tolle Veranstaltung! Jede Erkältung wert Ich habe viele sehr nette Kolleginnen kennengelernt, unter anderem Bettina Belitz, die mir dieses reizende Schild gemalt hat, weil ich doch vor Lesungen immer so schrecklich aufgeregt bin. Hätte ich nicht sein müssen, weiß ich jetzt – die Lesung war ganz, ganz toll .
Und habe ich auf dem Podium wirklich gesagt, Fernsehen sei lehrreich (HAHAHA!) Okay, habe ich. Muss das Fieber gewesen sein …  – NOT. Lieber  Blanvalet Verlag, ich hoffe, ihr ladet mich trotzdem wieder ein .
So.
Lege ich mich besser wieder hin? Ich lege mich besser wieder hin.
Gute Nacht, ihr Lieben, einen schönen Montagabend!

PS: Wenn ich etwas gar nicht kann, ist das Fingernägel lackieren …

mutig

Lit.Love

litlove

L wie Liebe, i wie ist, t wie tooooollll – seht ihr, so einfach lässt sich die Lit.Love beschreiben, denn Liebe ist nun einmal toll, Liebesromane sind noch viel toller, ein ganzes Wochenende, an dem wir uns diesem Thema widmen können, ist nahezu wie  … Weihnachten 🙂

Bald ist es also soweit, am 12./13. November  2016 findet die Lit.Love in München statt, zahlreiche Super-Liebesromanautorinnen sind am Start (unter anderem ich ;-), und wir alle freuen uns riesig, LeserInnen, BloggerInnen, AutorInnen (etc, etc) zu treffen, und sich mit ihnen über den neuesten Schmuh und Schmilz auszutauschen (und das meine ich sehr, sehr positiv!).

Was mich persönlich betrifft, so kann man mich bei verschiedenen Podiums-Diskussionen antreffen, beim Meet&Greet und sogar beim Frühstück (ja, ja), und natürlich gibt es auch eine Lesung aus „Sommer in St. Ives“ (Sonntag, 15 Uhr, im kleinen Saal).

Alle weiteren Informationen bekommt ihr auf der Seite der Lit.Love.
Wir sehen uns?
Ich freu mich sehr!

Eure
Anne Sanders

 

Buch des Monats

BdMonats

Hirn, wo hast du meine Photoshop-Kenntnisse vergraben? Diese Collage sieht fürchterlich aus, und das, obwohl ich fast den ganzen Nachmittag dafür gebraucht habe. Und wo doch die Motive so traumhaft sind (ich meine nicht MICH, sondern die BÜCHER!). Buch des Monats Juni bei Hugendubel … yeah! Zur Feier des letzten Tages dieses außergewöhnlichen Umstands (den ich womöglich kein zweites Mal erleben werde) bin ich heute Vormittag noch einmal losgezogen, um von den Bücherstapeln Abschied zu nehmen.

Lebt wohl, ihr Süßen! Es war schön, euch so toll präsentiert zu sehen! Kein anderes Buch wird je so wundervoll  aussehen, ich bin mir sicher 🙂

Ich bin versucht, diesen Link dem Barkeeper zu schicken, der mir nicht glauben wollte, dass ich a) Buch des Monats bin und es b) tatsächlich auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft habe. „Und ich bin auf dem zweiten Platz bei den internationalen Barkeeper-Weltmeisterschaften“, hat er gesagt, was selbstverständlich gelogen war! Vermutlich hätte ich nicht so angeben sollen 😀 Ja, geschieht mir recht.

PS: Okay, ich gebe zu, das war eventuell nicht das einzige Mal, dass ich jemandem von meinem Buch erzählt habe. Kann sein, dass es mir gegenüber einer Buchhändlerin im Hugendubel auch schon rausgerutscht ist, weil ich so furchtbar aufgeregt war. Sooo aufgeregt, dass sie mich irgendwann ziemlich seltsam angesehen und gesagt hat: „Ich dachte, sie hätten schon Bücher geschrieben …“ HAHA! 🙂 Äh, ja, hab ich auch, aber … pffffff. Buch des Monats, sag ich doch.

PPS: Ich hätte meine Haare kämmen sollen, oder? Auch schon egal. Weiter so „Sommer in St. Ives“. Ich bin soooo stolz auf dich!

Rückblick LLC

LLC_1000Jaaaaaa … ganz offensichtlich habe ich eine Weile gebraucht, um mich von der LoveLetter Convention in Berlin zu erholen, jetzt aber wird es wirklich Zeit für meinen rückblickenden Blogbeitrag.
Was mir am besten gefallen hat an der LLC? Der große Enthusiasmus, den die Leserinnen ihren Lieblingsautorinnen gegenüber an den Tag gelegt haben, ihre Begeisterung und das Interesse an fast allem: Lesungen, Round Tables, Workshops etc. Das war so ein umfangreiches, vielfältiges Programm, und irgendwie schien jeder Punkt beim Publikum gut anzukommen.
Was ich befremdlich fand? Die langen Schlangen vor den Signierstunden, ehrlich gesagt. Ich meine, da ist der halbe Tag vorbei, wenn ich mich ab 16 Uhr in eine Schlange stelle, die sich erst ab 20 Uhr bewegen wird. Das natürlich ist eigentlich nicht mein Problem, ich fand es nur für die Anstehenden ein bisschen schade.

Nalini_LLCFür mich als Anne Sanders war die LLC ja der erste, öffentliche Auftritt, und ich muss sagen, ich hätte es vermutlich nicht besser erwischen können, als auf so viele Gleichgesinnte zu treffen, die sich alle begeistert in Liebesroman-Lektüre stürzen 🙂 Zwar hatte ich mein Buch noch nicht einmal dabei (VÖ von „Sommer in St. Ives“ ist ja erst am 24.5.), doch die wunderhübschen Leseproben habe ich ganz gut verteilt. Und liebe, nette Kolleginnen kennengelernt – auch dazu ist eine Veranstaltung wie die LLC wirklich, wirklich prima: So viele Autorinnen auf einem Haufen, da kann man endlich mal Kontakte knüpfen (oder auch ein bisschen Fan sein – siehe das Bild von Nalini Singh, das ich heimlich geschossen habe :-D)

Hachja. Schön war’s also. Und schön war übrigens auch das Hotel, in dem der Verlag uns Autorinnen untergebracht hat – trotz der Gerüchte, dass es dort spuken würde. Sagen wir mal so: Es hat hier und da geknarzt. Aber nicht genug, als dass ich als nächstes Projekt einen Horror-Roman in Angriff nehmen würde. Wobei, wenn ich es mir recht überlege, ein bisschen mysteriös geht es in dem Buch, an dem ich gerade arbeite, auch zu … hmmmm. Wir werden sehen 🙂

Hotel_LLC

Noch ein Wort zu den Berliner Taxifahrern: Ich find euch knorke! Egal, ob ihr eure Gäste vor dem Kiez warnen oder sie des nachts genau dort hinkarren wollt 😀 Es war auf jeden Fall nett!

LoveLetter Convention

Ich freue mich riesig auf die LoveLetter Convention in Berlin, und inzwischen stehen auch meine Termine fest: Los geht es mit einem Round-Table-Gespräch (zum Thema Pseudonyme), weiter geht es mit einer Lesung (aus „Sommer in St. Ives“), es gibt ein Get Together, Meet & Greet und so weiter und so weiter. Ganz genau hab ich die Termine hier aufgeführt.

Bin ich aufgeregt? Und ob! Vor allem deshalb, weil ich das erste Mal aus „Sommer in St. Ives“ lesen werde, obwohl der Roman IMMER NOCH NICHT erschienen ist 😀 Langsam, langsam könnte es mal so weit sein, finde ich … (24.5. übrigens). Aber umso toller, dass ich trotzdem mit nach Berlin darf. Die Lesung wird also zur ganz schön exklusiven Premiere werden, und ich hoffe natürlich, dass ganz, ganz viele kommen, um mir beizustehen! Ich werde berichten! Und selbst ganz schön viel anschauen. Leider wird Colleen Hoover nun doch nicht teilnehmen, auf die hatte ich mich sehr gefreut. Aber es gibt noch zahllose andere Kolleginnen, denen ich gern einmal über den Weg laufen möchte. Das komplette Programm findet ihr übrigens hier.

Also dann, wie sagt man so schön?
Lots of love, eure Anne